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Sheltiezucht in Bayern Anjessjo Alle Rechte bei:  Ralf Horn    info@anjessjo-shelties.de Anjessjo-Shelties Sheltiezucht in Bayern Anjessjo Anjessjo

Vor einem Welpenkauf

Sheltiezucht Sheltiewelpe

Merkmale eines Liebhaber-Züchter

Merkmale eines Liebhaber-Züchters Er lebt nicht von seiner Zucht. Seine Hunde leben mit im Haus und sind in seiner Familie integriert. Er hat meist nur eine Rasse die er züchtet mit maximal 3 Hündinnen. Bei mehr als 3 Hündinnen geht es schon Richtung gewerbliche Zucht. Er wird Ihnen gerne seine Hunde vorstellen und Ihnen alle Räumlichkeiten die seine Zucht betreffen zeigen. Im Haus riecht es nicht unangenehm nach Hund. (Kot, Urin) Die Hunde sehen gepflegt aus und verhalten sich gegenüber Fremden freundlich. Welpen verhalten sich neugierig und kommen schwanzwedelnd auf einen zu. Der Züchter kennt die Besonderheiten und Eigenschaften seiner gezüchteten Rasse und wird Sie darüber ausgiebig informieren. Er will Welpen-Interessenten immer persönlich kennen lernen und will viel über sie und ihre Lebensverhältnisse wissen. Er wird Ihnen keinen Welpen aufdrängen und schon gar nicht wird er Ihnen beim ersten Treffen einen Welpen verkaufen. Er fühlt sich auch nach dem Kauf noch für seine Tiere verantwortlich. Die Welpen werden frühestens mit 8 Wochen übergeben, dann sind sie gechipt, geimpft und mehrfach entwurmt, sozialisiert und sind an Alltagsgeräusche gewöhnt. Er wird Sie immer bei sich zu Hause empfangen, nicht auf irgend einem Parkplatz oder sonst irgendwo. Wenn Sie Glück haben ist ein Züchter in Ihrer Nähe und er ist der Richtige, wenn Sie aber ein komisches Gefühl haben gehen Sie lieber noch zu anderen Züchtern auch wenn der Weg dorthin weiter ist. Auch die Homepage eines Züchters hat keine Aussagekraft, denn schreiben kann man viel. Ein guter Züchter tut alles, damit seine Hündinnen gesunde Welpen zur Welt bringen können. Der Preis eines Sheltie-Welpen Sie werden von uns hier an dieser Stelle keinen Preis eines Sheltie-Welpen erfahren, aber wir gehen kurz auf die immer wieder gestellte Frage ein: „Warum kostet ein Sheltie bei einem Züchter so viel? Der Aufbau einer Sheltiezucht ist wie jede andere Zucht mit sehr viel Arbeit und Kosten verbunden. Gute gesunde Zuchttiere sind nicht an jeder Ecke zu bekommen und deshalb auch nicht gerade günstig. Die Aufzucht eigener Zuchttiere ist ebenfalls sehr kostspielig und mit sehr viel Zeitaufwand verbunden. Die Pflege, Betreuung und vor allem die Gesunderhaltung der Welpen und Elterntiere ist mit entsprechenden Kosten verbunden ganz zu schweigen von der Zeit die investiert werden muss. Bei Liebhaber-Züchter sind alle Hunde in der Familie integriert und leben mit in der Wohnung oder mit im Haus. Sie werden nicht in einem Zwinger gehalten. Alle seriösen Züchter sind in einem Zuchtverein angemeldet. Diese Vereine, nicht nur der VDH, geben strenge Richtlinien für die Zucht vor, damit keine erblichen Krankheiten weiter vererbt werden, nur gesunde Tiere miteinander verpaart werden und das auch keine Inzucht betrieben wird.  Die Zuchttiere müssen ebenfalls einige Untersuchung zur Zuchtzulassung über sich ergehen lassen. Alle Welpen werden medizinisch untersucht, mehrfach entwurmt, geimpft und gechipt, eine Ahnentafel mit Eltern, Großeltern und Urgroßeltern bekommen die Welpen auch noch. Des weiteren werden alle Welpen sozialisiert und an Menschen und Alltagsgeräusche gewöhnt. Beim Deckakt, einschließlich der oft mehrere hundert Kilometer Anfahrt dorthin, kommt nicht selten ein vierstelliger Betrag zusammen. Im Alter von 7 Jahren wird eine Zuchthündin aus der Zucht genommen, sie hat bis dahin im Regelfall 3- max. 5 mal Babys bekommen. Danach darf sie ihren Ruhestand beim Liebhaber- Züchter weiterhin in der Familie verbringen. Es gibt also viele Gründe warum Welpen-Preise von seriösen Züchtern sind wie sie sind. Werden Sie hellhörig, wenn ein Sheltiewelpe für einen Bruchteil des normal üblichen Preises zu haben ist. (Siehe Thema Wühltischwelpen)
„Ein Haus ohne einen Sheltie, ist nur eine leere Huelle“
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Merkmale eines Liebhaber-Züchter
„Ein Haus ohne einen Sheltie, ist nur eine leere Huelle“
Merkmale eines Liebhaber-Züchters Er lebt nicht von seiner Zucht. Seine Hunde leben mit im Haus und sind in seiner Familie integriert. Er hat meist nur eine Rasse die er züchtet mit maximal 3 Hündinnen. Bei mehr als 3 Hündinnen geht es schon Richtung gewerbliche Zucht. Er wird Ihnen gerne seine Hunde vorstellen und Ihnen alle Räumlichkeiten die seine Zucht betreffen zeigen. Im Haus riecht es nicht unangenehm nach Hund (Kot, Urin). Normal ist aber, dass ein nasser Hund etwas strenger richt. Die Hunde sehen gepflegt aus und verhalten sich gegenüber Fremden freundlich. Welpen verhalten sich neugierig und kommen schwanzwedelnd auf einen zu. Der Züchter kennt die Besonderheiten und Eigenschaften seiner gezüchteten Rasse und wird Sie darüber ausgiebig informieren. Er will Welpen-Interessenten immer persönlich kennen lernen und will viel über sie und ihre Lebensverhältnisse wissen. Er wird Ihnen keinen Welpen aufdrängen und schon gar nicht wird er Ihnen beim ersten Treffen einen Welpen verkaufen. Er fühlt sich auch nach dem Kauf noch für seine Tiere verantwortlich. Die Welpen werden frühestens mit 8 Wochen übergeben, dann sind sie gechipt, geimpft und mehrfach entwurmt, sozialisiert und sind an Alltagsgeräusche gewöhnt. Er wird Sie immer bei sich zu Hause empfangen, nicht auf irgend einem Parkplatz oder sonst irgendwo. Wenn Sie Glück haben, gibt es einen guten Züchter in Ihrer Nähe und er ist der Richtige für Sie, wenn Sie aber ein komisches Gefühl haben gehen Sie lieber noch zu einem anderen Züchter, auch wenn der Weg dorthin weiter ist. Auch die Homepage eines Züchters hat keine Aussagekraft, denn schreiben kann man viel. Ein guter Züchter tut alles, damit seine Hündinnen gesunde Welpen zur Welt bringen können.
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